Portokosten senken: 5 wirksame Hebel für Ihren Briefausgang
Porto ist im Briefausgang der größte einzelne Kostenblock – und zugleich der, an dem sich am meisten sparen lässt. Wer Sendungen einzeln freimacht und intern bearbeitet, verschenkt fast immer Geld. Diese fünf Hebel holen es zurück.
1. Sendungen konsolidieren
Werden viele Briefe gebündelt eingeliefert, greifen günstigere Konditionen als bei der Einzelfreimachung. Ein Lettershop bündelt Ihre Sendungen mit denen anderer Auftraggeber und erreicht so Mengenvorteile, die einem einzelnen Absender verschlossen bleiben.
2. Die richtige Versandart wählen
Nicht jede Sendung muss als Standardbrief laufen. Für Werbung ist die Dialogpost oft deutlich günstiger, für große Mengen gibt es weitere konsolidierte Produkte. Entscheidend ist, für jede Sendung die günstigste zulässige Variante zu wählen – nicht die naheliegendste.
3. Adressen sauber halten
Jede Sendung an eine veraltete oder doppelte Adresse ist verlorenes Porto. Ein Dublettenabgleich und eine Adressprüfung vor dem Druck reduzieren die Auflage und damit die Kosten – und verbessern nebenbei die Wirkung.
4. Digital versenden, wo es geht
Transaktionsdokumente wie Rechnungen lassen sich oft digital zustellen. Mit einem Hybridansatz gehen Dokumente zuerst digital raus; nur was nicht zustellbar ist, wird physisch produziert. Das spart Porto, ohne die Zustellung zu riskieren.
5. Produktion auslagern
Drucken, Falzen, Kuvertieren und der Gang zur Post binden Personalzeit, die selten mitgerechnet wird. Wer den kompletten Briefausgang auslagert, spart nicht nur Porto, sondern vor allem interne Arbeitszeit.
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